Adresse:
Gluckstraße 53 a
22081
Hamburg
Telefon:
+49 - 40 - 20 97 64 25
Telefax:
+49 - 40 - 29 82 33 51
Öffnungszeiten:
Di. - Fr. 14.00 - 18.00 Uhr
Sa. 10.00 - 14.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Geschlossen!
17.07.2010
-
23.08.2010
Sigrun Jakubaschke
Painted on the wall
04.06.2010
-
10.07.2010

Auf der Galeriewand entsteht ein Bild, von dem wir noch nicht wissen, wie es am 3.06.2010 aussehen wird. "Badzillas" irren über die Fläche, welche Absichten sie haben, wird sich zeigen. Nach den Wandarbeiten 1985 in der Villa Massimo und drei Jahre später in der Hamburger Kunsthalle sind wir gespannt auf das Ergebnis 2010. Neben dem Wandbild sind Zeichnungen zu sehen, die sich mit Kleinstlebewesen beschäftigen, Bakterien, Flöhe, Amöben, eine bizarre Welt tut sich auf. Lebewesen stets präsent und doch auf Grund ihrer Größe nahezu unsichtbar holt Sigrun Jakubaschke als Akteure auf das Papier und macht sie zum Gegenstand künstlerischer Forschung.
Kurzbiographie: Sigrun Jakubaschke
seit 2006 Professur für Malerei an die Universität von Osnabrück
2006 Dozentenaustausch nach Riga, Lettland
2005 Dozentenaustasch nach Evora, Portugal
2004 Dozentenaustausch nach Hiroshima, Japan und in Evora, Portugal
2003 Dozentenaustausch nach Hiroshima, Japan und in Valencia, Spanien
1994- 2006 Professur für Malerei und ihre Grenzüberschreitungen, Fachhochschule Hannover
1991 Arbeitsstipendium des Kunstfonds e.V., Bonn
1988 - 1989 Arbeitsstipendium der Freien und Hansestadt Hamburg für einen einjährigen Studienaufenthalt in der Volksrepublik China, Hangzhou
1985 Barkenhoff-Stipendium, Worpswede
1984 - 1985 Villa Massimo-Stipendium, Rom
1984 Dorothea von Stetten-Kunstpreis, Bonn
1983 1. Preis des Philip Morris-Wettbewerbs „Neue Malerei in Deutschland"
1976 - 1983 Studium an der Hochschule für Bildende Künste, Hamburg, bei Prof. Kai Sudeck
1957 In Darmstadt geboren, lebt in Hamburg
Kurzbiographie: Sigrun Jakubaschke
seit 2006 Professur für Malerei an die Universität von Osnabrück
2006 Dozentenaustausch nach Riga, Lettland
2005 Dozentenaustasch nach Evora, Portugal
2004 Dozentenaustausch nach Hiroshima, Japan und in Evora, Portugal
2003 Dozentenaustausch nach Hiroshima, Japan und in Valencia, Spanien
1994- 2006 Professur für Malerei und ihre Grenzüberschreitungen, Fachhochschule Hannover
1991 Arbeitsstipendium des Kunstfonds e.V., Bonn
1988 - 1989 Arbeitsstipendium der Freien und Hansestadt Hamburg für einen einjährigen Studienaufenthalt in der Volksrepublik China, Hangzhou
1985 Barkenhoff-Stipendium, Worpswede
1984 - 1985 Villa Massimo-Stipendium, Rom
1984 Dorothea von Stetten-Kunstpreis, Bonn
1983 1. Preis des Philip Morris-Wettbewerbs „Neue Malerei in Deutschland"
1976 - 1983 Studium an der Hochschule für Bildende Künste, Hamburg, bei Prof. Kai Sudeck
1957 In Darmstadt geboren, lebt in Hamburg
Barbara Lorenz Höfer
Briefe in die Heimat
11.02.2010
-
09.05.2010

Barbara Lorenz Höfer entwickelt Installationen und Objekte, die sich inspiriert durch Feldpostbriefe aus mehreren Jahrhunderten mit dem Thema Krieg und "HeimatOrtlosigkeit" auseinandersetzen. Ironisch, manchmal auch zynisch nähert sie sich dem Thema ohne belehrend und dogmatisch zu sein. "Weggucken" funktioniert nicht!
vom 6. März - 20. März Galerieferien!
vom 6. März - 20. März Galerieferien!
Inge Buschmann, Barbara Lorenz Höfer, Margareta Hesse, Sigrun Jakubaschke, Marie Pittroff und Claudia Römer
Kunsthäppchen
17.12.2009
-
28.01.2010

Gruppenausstellung
Inge Buschmann
Einstieg rechts
01.10.2009
-
21.11.2009

Einstieg Rechts
Inge Buschmann gehört mit ihrer Malerei zu den Realisten, die ihr Bildmotiv im Alltag suchen. Keine spektakulären Naturrezeptionen, sondern die vom Menschen geprägte Kulturlandschaft wird zum Hauptmotiv.
„Ausstieg rechts“ beschäftigt sich mit dem „Untergrund“: U- Bahnhöfe, gekachelt, mit abstrakten Bildern versehen, werden zum „Bild im Bild“ Motiv. Das Formal Gestalterische rückt in den Vordergrund: Linien laufen aus dem Bild, machen es schnell, reflektieren die Flüchtigkeit von Eindrücken. Der Ort, ein Bahnhof, menschenleer, wirkt entrückt, fast unwirklich. Das pulsierende Leben wird für das Bild angehalten, ein Raum der Kontemplation entsteht. Der öffentliche Raum mutiert zum Sakralraum, die Bildserie zum Tryptychon.
„Einstieg rechts“ ist nach „Hidden spaces“ die zweite Ausstellung von Inge Buschmann in der galerie hamburger kunstprojekt.
Inge Buschmann gehört mit ihrer Malerei zu den Realisten, die ihr Bildmotiv im Alltag suchen. Keine spektakulären Naturrezeptionen, sondern die vom Menschen geprägte Kulturlandschaft wird zum Hauptmotiv.
„Ausstieg rechts“ beschäftigt sich mit dem „Untergrund“: U- Bahnhöfe, gekachelt, mit abstrakten Bildern versehen, werden zum „Bild im Bild“ Motiv. Das Formal Gestalterische rückt in den Vordergrund: Linien laufen aus dem Bild, machen es schnell, reflektieren die Flüchtigkeit von Eindrücken. Der Ort, ein Bahnhof, menschenleer, wirkt entrückt, fast unwirklich. Das pulsierende Leben wird für das Bild angehalten, ein Raum der Kontemplation entsteht. Der öffentliche Raum mutiert zum Sakralraum, die Bildserie zum Tryptychon.
„Einstieg rechts“ ist nach „Hidden spaces“ die zweite Ausstellung von Inge Buschmann in der galerie hamburger kunstprojekt.
Fine Art Deichtorhallen
24.09.2009
-
28.09.2009

Zum dritten Mal beteiligt sich die Galerie an der Fine Art Deichtorhalle. Den Schwerpunkt der Präsentation bilden die realistischen Arbeiten von Inge Buschmann. Die gestisch, expressiven Bilder von Ulrike Beckmann bilden dazu einen starken Kontrast. Der Künstlerschmuck von Claudia Römer sorgt für ironische Brechung.
Abbildung: Ulrike Beckmann, Subwaydreams
Abbildung: Ulrike Beckmann, Subwaydreams
Maria Lino
BILDER AUS FEITAL
28.05.2009
-
18.07.2009

Maria Lino BILDER AUS FEITAL
28|05|2009 - 18|07|2009
Die aus Portugal stammende Künstlerin Maria Lino lebte 20 Jahre in Hamburg bevor sie wieder nach Portugal zurück kehrte. Ihre Tusche- Akte, meist in Sitzungen mit Modell entstanden, wirken wie Kalligraphie, reduziert und präzise, vibrierende Linien, die Körper und Bewegung sicher erfassen. Das Leben auf dem Land in Portugal sorgte für neue künstlerische Ausdrucksformen: Landart, Skulptur und Film inspiriert durch die bizarre Landschaft entstanden.
In dieser Ausstellung zeigen wir Arbeiten, die in Hamburg entstanden sind und stellen ihnen Zeichnungen aus Feital (Porträts von Hunden!) gegenüber. Anlass für diese Präsentation in der Galerie hamburger kunstprojekt war ein Besuch Maria Linos in Hamburg, anlässlich einer im portugiesischen Konsulat gezeigten Ausstellung ihrer Arbeiten.
28|05|2009 - 18|07|2009
Die aus Portugal stammende Künstlerin Maria Lino lebte 20 Jahre in Hamburg bevor sie wieder nach Portugal zurück kehrte. Ihre Tusche- Akte, meist in Sitzungen mit Modell entstanden, wirken wie Kalligraphie, reduziert und präzise, vibrierende Linien, die Körper und Bewegung sicher erfassen. Das Leben auf dem Land in Portugal sorgte für neue künstlerische Ausdrucksformen: Landart, Skulptur und Film inspiriert durch die bizarre Landschaft entstanden.
In dieser Ausstellung zeigen wir Arbeiten, die in Hamburg entstanden sind und stellen ihnen Zeichnungen aus Feital (Porträts von Hunden!) gegenüber. Anlass für diese Präsentation in der Galerie hamburger kunstprojekt war ein Besuch Maria Linos in Hamburg, anlässlich einer im portugiesischen Konsulat gezeigten Ausstellung ihrer Arbeiten.
Margareta Hesse
Transluzide III
22.01.2009
-
28.03.2009

Mit "Transluzide III" zeigen wir die 4. Einzelausstellung von Margareta Hesse in unserer Galerie. Voreinander montierte Polyesterplatten mit Schellack und Farblacken bemalt ergeben im Raum stehende Kompositionen zwischen konkreter Kunst und expressiver Malerei. Während die vordere Platte strenge Struktur, Raster und deutlich voneinander abgegrenzte Farbflächen zeigt, zeigt die hintere Platte expressive Malerei mit organisch, floralen Motiven. Eine Gegensätzlichkeit, die sich auch in den Materialien Schellack (Naturprodukt) und Polyester (Kuinststoff) wiederspiegelt.
Ulrike Beckmann und Marie Pittroff
New York
21.11.2008
-
17.01.2009

Zwei Künstlerinnen und ihre Sicht auf New York:
Pulsierendes Leben, Gesichter, menschliche Begegnungen festgehalten in gestisch, expressiver Malerei bei Ulrike Beckmann.
Straßenschluchten und kühle Hochhausfassaden, urbane Monumentalität mit präziser, fotorealistischer Malerei auf die Leinwand projiziert von Marie Pittroff.
Ein spannender Dialog zwischen zwei Positionen.
Pulsierendes Leben, Gesichter, menschliche Begegnungen festgehalten in gestisch, expressiver Malerei bei Ulrike Beckmann.
Straßenschluchten und kühle Hochhausfassaden, urbane Monumentalität mit präziser, fotorealistischer Malerei auf die Leinwand projiziert von Marie Pittroff.
Ein spannender Dialog zwischen zwei Positionen.