Adresse:
Milchstraße 6a
20148
Hamburg
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040 27 10 28
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Di-Fr 13.30 - 18.30 Uhr
Sa 12.00 - 15.00 Uhr u.n.V
Chen Fangyuan
Der fantastische Realist
16.09.2010
-
22.10.2010

Mit dieser Ausstellung nimmt die Galerie an der Großveranstaltung ChinaTime teil und möchte dem kunstinteressierten Publikum auch dieses Mal wieder einen wichtigen in China bekannten Maler präsentieren, der viele Künstler in China beeinflusst hat
Chen Fangyuan – Der fantastische Realist
Situationen, wie aus dem Leben gegriffen. Bunt, beinahe dokumentarisch die Portraits der chinesischen Bevölkerung. Doch sind es ihre Augen, die den Betrachter in ihren Bann ziehen, als läge hinter ihnen eine verborgene Wahrheit....
Der expressive Farbeinsatz steht im Dialog mit den konstruierten Kompositionen aber auch Landschaften sind von starker Präsenz. Die Werke von Prof. Chen Fangyuan sind vor dem Hintergrund des sozialistischen Realismus entstanden, welcher nach sowjetischem Vorbild die Künstler Chinas insbesondere in der Zeit der Kulturrevolution geprägt hat. Doch gegen Ende der 1970er Jahre ist der Stil stark durch kulturelle Einflüsse und dem neuen Selbstbewusstsein der Künstler verändert worden - eine künstlerische Weiterentwicklung die in Chen Fangyuans Malerei nachhaltig Ausdruck findet.
Er ist der Begründer des fantastischen Realismus. Nach zahlreichen Auszeichnungen und Ausstellungen – davon sechs Mal im National Art Museum of China in Peking – ist Chen Fangyuan nun zum ersten Mal in Europa mit der Ausstellung „Chen Fangyuan – der fantastische Realist“ in der Galerie Anne Moerchen zu sehen.
Es ist der Beitrag eines wichtigen chinesischen Künstlers zur 3. China Time in Hamburg und die Galerie möchte damit die große „Veranstaltung“ und die Städte-Partnerschaft zwischen Shanghai und Hamburg unterstützen.
Chen Fangyuan – Der fantastische Realist
Situationen, wie aus dem Leben gegriffen. Bunt, beinahe dokumentarisch die Portraits der chinesischen Bevölkerung. Doch sind es ihre Augen, die den Betrachter in ihren Bann ziehen, als läge hinter ihnen eine verborgene Wahrheit....
Der expressive Farbeinsatz steht im Dialog mit den konstruierten Kompositionen aber auch Landschaften sind von starker Präsenz. Die Werke von Prof. Chen Fangyuan sind vor dem Hintergrund des sozialistischen Realismus entstanden, welcher nach sowjetischem Vorbild die Künstler Chinas insbesondere in der Zeit der Kulturrevolution geprägt hat. Doch gegen Ende der 1970er Jahre ist der Stil stark durch kulturelle Einflüsse und dem neuen Selbstbewusstsein der Künstler verändert worden - eine künstlerische Weiterentwicklung die in Chen Fangyuans Malerei nachhaltig Ausdruck findet.
Er ist der Begründer des fantastischen Realismus. Nach zahlreichen Auszeichnungen und Ausstellungen – davon sechs Mal im National Art Museum of China in Peking – ist Chen Fangyuan nun zum ersten Mal in Europa mit der Ausstellung „Chen Fangyuan – der fantastische Realist“ in der Galerie Anne Moerchen zu sehen.
Es ist der Beitrag eines wichtigen chinesischen Künstlers zur 3. China Time in Hamburg und die Galerie möchte damit die große „Veranstaltung“ und die Städte-Partnerschaft zwischen Shanghai und Hamburg unterstützen.
Ryo Kato Tom Fleischhauer Uwe Fehrmann Michael Sazarin Martin Bronsema Martin Kreim Pejman Ebadi
"Figurativ und abstrakt - Summertime!"
01.07.2010
-
10.09.2010

Die Galerie zeigt als kommende Ausstellung eine Gegenüberstellung von abstrakter und figurativer Malerei von neuen sowie durch die Galerie bereits länger vertretenen Künstlern. Bewusst wird starke expressive Farbigkeit in den Mittelpunkt gestellt – alle Künstler verfügen über Beteiligungen an nationalen und internationalen Ausstellungen und zum großen Teil über eine Vielzahl an internationalen Messen – u.a. Scope New York, Art Miami, Art Fair Köln, Art Karlsruhe - und Museumsausstellungen. Durch diese Gruppenausstellung bietet die Galerie dem interessierten Besucher ein breites Spektrum unterschiedlicher Malerei und Aussage.
Pejman Ebadi
15 Years later - still Pejman!
22.04.2010
-
18.06.2010

Pejman Ebadi hatte 1988 mit 6 Jahren seine erste Gruppenausstellung in Paris und die erste Einzelausstellung mit 8 unter der Schirmherrschaft von Jacques Chriac und Pierre Cardin. Die französische Kunstkritikerin Odile Le Bihan hob ihn als den "Mozart der Malerei" in den Kulturolymp.
Seine Kunstwerke wurden bis jetzt in der ganzen Welt ausgestellt - Montreal, New York, Tahiti, Cannes, Hamburg, Lyon, Bern, Monte Carlo, London, Tahiti, Kopenhagen, Zürich, Straßburg u. v. m. Unter anderem nahm er teil an der International Art Fair in Zürich, der Modern British Contemporary Art in London, der St’art in Straßburg, der Art Paris und vielen anderen Kunstmessen. 1995 erschien sein erster Gedichtband: „Les vagues du silence“, im Alter 16 Jahren die erste Monografie „Ten years of painting“ – vor drei Jahren die dritte und vorläufig letzte „Cosmic process“.
Die Galerie Anne Moerchen stellte Pejman bereits 1995 und 1998 aus und präsentierte ihn 2001 auf der Art Paris und begleitete Pejman bei seiner künstlerischen Entwicklung. Nun zeigt sie in der Ausstellung „15 years later – still PEJMAN! den heutigen Stand seiner Malerei.
Neben Galerie- Ausstellungen berichteten auch TV Sender wie z.B. die ARD, ZDF oder France1, Arte, France2 , CBC- Television, Fuji Television Network, Japan, oder R.F.O, Tahiti begeistert über ihn und brachten Interviews oder Spezialberichte.
Der Medienrummel über den einstigen Wunderknaben ist offensichtlich - aber auch sein Talent. Seine Bilder zeigen einen feinsinnigen Gebrauch von Farben und Kompositionen.
Erstaunlich ist die große Vielfalt und Reichhaltigkeit der Formen, Zeichen und Muster. Pejmans Gebrauch von Farbe ist alles andere als willkürlich, seine collagierte Technik entwickelt eine eigenständige Dynamik.
Pejman Ebadis Gemälde und Zeichnungen zeigen Elemente verschiedener Stile und Kunstrichtungen. Einige seiner Werke erinnern an Joan Miro, Picasso oder Kandinsky, seine piktogrammhafte Bildsprache an A.R. Penck. Dennoch zeichnet seine Arbeiten ein eigenständiger persönlichen Stil aus – es sind bei weitem keine Kopien.
Prof. Wilhelm Schmid, ein anerkannter Philosoph schrieb 1995: „Was erstaunlich ist: Ein kleiner Junge entdeckt das ganze Spektrum der modernen Malerei, ohne sie jemals studiert zu haben. (...) Aber die Kategorisierung ist nicht so sehr von Interesse; interessanter ist die sichere Pinselführung, die wählerische Komposition der Farben, die schon alle Nuancen kennt. (...) Das ist die Geste seiner Hand, unverkennbar in jedem Bild. Er malt seine Welt, seine Wahrnehmung der Dinge.“
Prof. Hellmuth Karasek schrieb 1995 über den 13jährigen (Auszug): ... „Der 1982 in Teheran geborene Pejman ist so ein Glücksfall, der Zeugnis ablegt vom Kindsein, in Bildern wie in Gedichten. In seinen Bildern erzählt er orientalische Märchen in europäischen Ausdrucksformen – er bannt ihre Vielfalt, ihr Ausdrucksreichtum ist verwirrend und bestechend zugleich.“
Pejman selbst sagt über sich:“ Before anything else painting is a life long passion. I had a painting brush in my hand before I could even read or write. Painting ist he most natural way for me to express myself. (...) whenever I feel like it, and that is quite often, I just get up and go to the studio to work. Creating art works is the closest thing I have to be in my natural state. Painting transposes me immediately to a world of great intimacy, familiarity; it is like returning to my natural state, kind of returning home.“
Seine Kunstwerke wurden bis jetzt in der ganzen Welt ausgestellt - Montreal, New York, Tahiti, Cannes, Hamburg, Lyon, Bern, Monte Carlo, London, Tahiti, Kopenhagen, Zürich, Straßburg u. v. m. Unter anderem nahm er teil an der International Art Fair in Zürich, der Modern British Contemporary Art in London, der St’art in Straßburg, der Art Paris und vielen anderen Kunstmessen. 1995 erschien sein erster Gedichtband: „Les vagues du silence“, im Alter 16 Jahren die erste Monografie „Ten years of painting“ – vor drei Jahren die dritte und vorläufig letzte „Cosmic process“.
Die Galerie Anne Moerchen stellte Pejman bereits 1995 und 1998 aus und präsentierte ihn 2001 auf der Art Paris und begleitete Pejman bei seiner künstlerischen Entwicklung. Nun zeigt sie in der Ausstellung „15 years later – still PEJMAN! den heutigen Stand seiner Malerei.
Neben Galerie- Ausstellungen berichteten auch TV Sender wie z.B. die ARD, ZDF oder France1, Arte, France2 , CBC- Television, Fuji Television Network, Japan, oder R.F.O, Tahiti begeistert über ihn und brachten Interviews oder Spezialberichte.
Der Medienrummel über den einstigen Wunderknaben ist offensichtlich - aber auch sein Talent. Seine Bilder zeigen einen feinsinnigen Gebrauch von Farben und Kompositionen.
Erstaunlich ist die große Vielfalt und Reichhaltigkeit der Formen, Zeichen und Muster. Pejmans Gebrauch von Farbe ist alles andere als willkürlich, seine collagierte Technik entwickelt eine eigenständige Dynamik.
Pejman Ebadis Gemälde und Zeichnungen zeigen Elemente verschiedener Stile und Kunstrichtungen. Einige seiner Werke erinnern an Joan Miro, Picasso oder Kandinsky, seine piktogrammhafte Bildsprache an A.R. Penck. Dennoch zeichnet seine Arbeiten ein eigenständiger persönlichen Stil aus – es sind bei weitem keine Kopien.
Prof. Wilhelm Schmid, ein anerkannter Philosoph schrieb 1995: „Was erstaunlich ist: Ein kleiner Junge entdeckt das ganze Spektrum der modernen Malerei, ohne sie jemals studiert zu haben. (...) Aber die Kategorisierung ist nicht so sehr von Interesse; interessanter ist die sichere Pinselführung, die wählerische Komposition der Farben, die schon alle Nuancen kennt. (...) Das ist die Geste seiner Hand, unverkennbar in jedem Bild. Er malt seine Welt, seine Wahrnehmung der Dinge.“
Prof. Hellmuth Karasek schrieb 1995 über den 13jährigen (Auszug): ... „Der 1982 in Teheran geborene Pejman ist so ein Glücksfall, der Zeugnis ablegt vom Kindsein, in Bildern wie in Gedichten. In seinen Bildern erzählt er orientalische Märchen in europäischen Ausdrucksformen – er bannt ihre Vielfalt, ihr Ausdrucksreichtum ist verwirrend und bestechend zugleich.“
Pejman selbst sagt über sich:“ Before anything else painting is a life long passion. I had a painting brush in my hand before I could even read or write. Painting ist he most natural way for me to express myself. (...) whenever I feel like it, and that is quite often, I just get up and go to the studio to work. Creating art works is the closest thing I have to be in my natural state. Painting transposes me immediately to a world of great intimacy, familiarity; it is like returning to my natural state, kind of returning home.“