Adresse:
Lappenbergsallee 35
20257
Hamburg
Telefon:
+49 40 41355730
Telefax:
+49 40 41355814
Öffnungszeiten:
Mittwoch - Freitag 14:00 - 19:00 Uhr Samstag 11:00 - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung
Johannes Gervé
"Neue Romantik - Seestücke" - Malerei
27.08.2010
-
24.09.2010

Eröffnung am Freitag, 27. August 2010 ab 19:00 Uhr
Das Meer – unendliche Weiten, die regelmäßige Wiederkehr der Gezeiten, das an- und
abschwellende Rauschen, wenn sich die Gischt am Strand bricht, die Wolken und die
erfrischende Luft – wir alle kennen die wunderbaren Stimmungen am Meer und lassen uns gerne darauf ein. Seelandschaften haben wir hier vor uns, mit wunderbarer Leichtigkeit und Luzidität wiedergegeben, flirrend vor Licht, im Dunst des Frühnebels gebadet oder rabenschwarz wie die Nacht. Wolkentürme gibt es da zu sehen, die träge über Land ziehen und die Behausungen der Menschen am Rand des Meeres, die sich wie aus Farbflecken gebaut organisieren.
(Martin Stather, Museum Ettlingen, 28.2.2010)
BITTE VORMERKEN: Freitag, 27. August 2010 ab 19:00 Uhr
Galerierundgang in Eimsbüttel | www.galerie-in-hamburg.de
Ab 21:00 Uhr - Come Together Party
Das Meer – unendliche Weiten, die regelmäßige Wiederkehr der Gezeiten, das an- und
abschwellende Rauschen, wenn sich die Gischt am Strand bricht, die Wolken und die
erfrischende Luft – wir alle kennen die wunderbaren Stimmungen am Meer und lassen uns gerne darauf ein. Seelandschaften haben wir hier vor uns, mit wunderbarer Leichtigkeit und Luzidität wiedergegeben, flirrend vor Licht, im Dunst des Frühnebels gebadet oder rabenschwarz wie die Nacht. Wolkentürme gibt es da zu sehen, die träge über Land ziehen und die Behausungen der Menschen am Rand des Meeres, die sich wie aus Farbflecken gebaut organisieren.
(Martin Stather, Museum Ettlingen, 28.2.2010)
BITTE VORMERKEN: Freitag, 27. August 2010 ab 19:00 Uhr
Galerierundgang in Eimsbüttel | www.galerie-in-hamburg.de
Ab 21:00 Uhr - Come Together Party
Hieronymus Proske
„appearing nude in public“
02.06.2010
-
26.06.2010

„appearing nude in public“
ist der Titel einer Ausstellung des in Hamburg und Dannenberg lebenden Künstlers und Filmemachers Hieronymus Proske in der georg molitoris galerie.
Proske studierte Grafik und Kunst an der UdK, Berlin sowie Film an der NYU in New York und an der HfbK in Hamburg.
Seine Bilder, die er bereits vielerorts ausstellte, sind geprägt von eigentümlichen Merkma-len: So wirkt seine Malerei immer leicht verschwommen und unscharf, sorgt somit dafür, dass die Betrachter sich immer selbst einbringen müssen. Egal, ob es sich um seine Landschaftsbilder, um Portraits oder seine „Nudes“ handelt, die Werke bringen uns in eine Art Zwischenwelt, die sich nicht ad hoc erschließen lässt und zeitlich entrückt wirkt.
Text: Claus Friede (Chefredakteur Kultur-Port.De)
Eröffnung: 2. Juni 2010 um 19 Uhr.
Es spricht Claus Friede (Chefredakteur Kultur-Port.De)
Öffnungszeiten: Mi.-Fr. 14-19 Uhr, Sa. 11-16 Uhr
ist der Titel einer Ausstellung des in Hamburg und Dannenberg lebenden Künstlers und Filmemachers Hieronymus Proske in der georg molitoris galerie.
Proske studierte Grafik und Kunst an der UdK, Berlin sowie Film an der NYU in New York und an der HfbK in Hamburg.
Seine Bilder, die er bereits vielerorts ausstellte, sind geprägt von eigentümlichen Merkma-len: So wirkt seine Malerei immer leicht verschwommen und unscharf, sorgt somit dafür, dass die Betrachter sich immer selbst einbringen müssen. Egal, ob es sich um seine Landschaftsbilder, um Portraits oder seine „Nudes“ handelt, die Werke bringen uns in eine Art Zwischenwelt, die sich nicht ad hoc erschließen lässt und zeitlich entrückt wirkt.
Text: Claus Friede (Chefredakteur Kultur-Port.De)
Eröffnung: 2. Juni 2010 um 19 Uhr.
Es spricht Claus Friede (Chefredakteur Kultur-Port.De)
Öffnungszeiten: Mi.-Fr. 14-19 Uhr, Sa. 11-16 Uhr
Alt, Bach, Christo, Dali, Frackmann, Gabino, Janssen, Jones, Kiecol, Le Corbusier, Marini, Miro, Moore, Münter, Paladino, Penck, Picasso, Poliakoff, Probst, Richter, Sekula, Selden, Volokhov, Wunderlich
reart-roadshow
10.04.2010
-
23.04.2010

Einladung zur zweiten reart® – roadshow 2010 in Hamburg !
Eröffnung am Samstag, 10. April 2010 um 17:00 bis 20:00 Uhr in der
georg molitoris galerie
Livemusik ab 17:00 Uhr: Alexandra Guiraud, Harfenistin
reart® - (revitalisierte Kunst) ist der Handel mit Kunstwerken namhafter und bekannter Künstler aus Privatbesitz, Nachlässen, Galerie- und Museumsarchiven.
Neben dem dauerhaften Auftritt im Internet - www.reart.de - finden in regelmäßigen Abständen reart® – roadshows (Verkaufspräsentationen) in den verschiedensten Städten statt.
BITTE VORMERKEN:
Galerierundgang in Eimsbüttel | www.galerie-in-hamburg.de
Samstag, 10. April 2010 ab 17:30
Ab 19:00 Uhr - Come Together Party – (Sillemstrasse 76/Galerie Ruth Sachse)
Eröffnung am Samstag, 10. April 2010 um 17:00 bis 20:00 Uhr in der
georg molitoris galerie
Livemusik ab 17:00 Uhr: Alexandra Guiraud, Harfenistin
reart® - (revitalisierte Kunst) ist der Handel mit Kunstwerken namhafter und bekannter Künstler aus Privatbesitz, Nachlässen, Galerie- und Museumsarchiven.
Neben dem dauerhaften Auftritt im Internet - www.reart.de - finden in regelmäßigen Abständen reart® – roadshows (Verkaufspräsentationen) in den verschiedensten Städten statt.
BITTE VORMERKEN:
Galerierundgang in Eimsbüttel | www.galerie-in-hamburg.de
Samstag, 10. April 2010 ab 17:30
Ab 19:00 Uhr - Come Together Party – (Sillemstrasse 76/Galerie Ruth Sachse)
Viviane Gernaert, Kimberly Horton, Helge Emmaneel
“stopped and found“
17.02.2010
-
27.03.2010

Skulpturen, Video Installationen, Photographien
Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 17. Februar 2010 um 19 Uhr.
Es spricht: Anna Wondrak M.A. | Kunsthistorikerin | München
Viviane Gernaert, geb. 1976, Skulpturen
Kimberly Horton, geb. 1971, Video Installationen
Helge Emmaneel, geb.1969, Photographien
Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 17. Februar 2010 um 19 Uhr.
Es spricht: Anna Wondrak M.A. | Kunsthistorikerin | München
Viviane Gernaert, geb. 1976, Skulpturen
Kimberly Horton, geb. 1971, Video Installationen
Helge Emmaneel, geb.1969, Photographien
KUNSTBASAR 2009
12.12.2009
-
09.01.2010

KUNSTBASAR 2009
Die Ausstellung wird verlängert bis zum 09.01.2010
Besichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten sind jederzeit nach Vereinbarung möglich.
So-Ah Yim∣Dietrich Leyh∣Reinhild Ischinski∣Jan Bertheau∣Otto A. Jahrreiss∣Nina Venus∣Fernando de Brito∣Svenja Maaß∣Nicolas A. Baginsky∣Rita da Silva∣Ille M. Lassen∣Peter N. Heikenwälder∣Bianca Müllner∣Stefan Oppermann∣Bernd Naber∣Pierot Markmann∣Helge Emmaneel∣Cora Korte∣Jacob Herskind∣Roswitha Hecke∣Hieronymus Proske
Die Ausstellung wird verlängert bis zum 09.01.2010
Besichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten sind jederzeit nach Vereinbarung möglich.
So-Ah Yim∣Dietrich Leyh∣Reinhild Ischinski∣Jan Bertheau∣Otto A. Jahrreiss∣Nina Venus∣Fernando de Brito∣Svenja Maaß∣Nicolas A. Baginsky∣Rita da Silva∣Ille M. Lassen∣Peter N. Heikenwälder∣Bianca Müllner∣Stefan Oppermann∣Bernd Naber∣Pierot Markmann∣Helge Emmaneel∣Cora Korte∣Jacob Herskind∣Roswitha Hecke∣Hieronymus Proske
Jan Bertheau
"unbunt"
04.11.2009
-
27.11.2009

Jan Bertheau (geb. 1955) studierte Malerei bei KP Brehmer an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Er lebt und arbeitet in Hohwacht/Holstein.
Unsere urbane Welt flutet in das weit geöffnete Auge des Malers. Auf allen Bühnen wird gespielt, jeder will eine Hauptrolle und ist doch nur Statist. Jan Bertheau spürt den Stimmungen unseres Jahrzehnts nach, findet Verunsicherung, Vereinzelung, Sehnsucht nach Werten und Sinn.
Der Blick des Malers Jan Bertheau auf die Welt ist starr, er sieht alles, und er sieht nichts genau. Der starre Blick erhöht die Konzentration – die Konzentration auf die innere Wahrnehmung und deren Umsetzung beim nächsten Pinselstrich. Auf der Leinwand wird dieser Blick nicht als Panorama gespeichert, sondern als Eindruck, der wenige Einzelheiten fokussiert und zu den Rändern hin in abstrakten Licht- und Formeindrücken verläuft.
Jan Bertheaus Malerei ist pure Malerei. In ihrer asketischen Reduktion auf die Farbe Grau lenkt sie den Blick umso eindrücklicher auf die Expressivität der malerischen Geste und die Sinnlichkeit der Farbe als des ureigensten Inhaltes der Malerei.
(Dr. Kathrin Reeckmann, Kunstvermittlung Hamburg 2009)
Unsere urbane Welt flutet in das weit geöffnete Auge des Malers. Auf allen Bühnen wird gespielt, jeder will eine Hauptrolle und ist doch nur Statist. Jan Bertheau spürt den Stimmungen unseres Jahrzehnts nach, findet Verunsicherung, Vereinzelung, Sehnsucht nach Werten und Sinn.
Der Blick des Malers Jan Bertheau auf die Welt ist starr, er sieht alles, und er sieht nichts genau. Der starre Blick erhöht die Konzentration – die Konzentration auf die innere Wahrnehmung und deren Umsetzung beim nächsten Pinselstrich. Auf der Leinwand wird dieser Blick nicht als Panorama gespeichert, sondern als Eindruck, der wenige Einzelheiten fokussiert und zu den Rändern hin in abstrakten Licht- und Formeindrücken verläuft.
Jan Bertheaus Malerei ist pure Malerei. In ihrer asketischen Reduktion auf die Farbe Grau lenkt sie den Blick umso eindrücklicher auf die Expressivität der malerischen Geste und die Sinnlichkeit der Farbe als des ureigensten Inhaltes der Malerei.
(Dr. Kathrin Reeckmann, Kunstvermittlung Hamburg 2009)
Ille Marie Lassen
"Nesteleien" Objekte, Zeichnungen und Malerei
28.08.2009
-
27.09.2009

Einladung zur Ausstellungseröffnung
am Freitag, 28. August 2009 um 19: 00 Uhr
Es sprechen: Usch Jacobi, Kunstpädagogin und Klaus Hollmann, Imker
(Ille Marie Lassen hat Bildende Kunst / Visuelle Kommunikation und Politische
Bildung in Hannover studiert und an Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen. Sie lebt und arbeitet in Hamburg.)
„Unverändert geht es Ille Marie Lassen in ihren Arbeiten darum, Verbindungen
herzustellen, weniger zwischen Distanzen als zwischen dem Unbekannten und
Bekannten, zwischen dem Sichtbaren und Unsichtbaren. Bevorzugt arbeitet sie mit
vielfältigen Materialien. Zentral sind immer wieder Bienenwachs und Schellack,
Draht, Hanf und Tuch in ihren Zeichnungen und Objekten. Tastende Graphrtlinien -
die Spuren - in ihren Zeichnungen korrespondieren mit Linien in Objekten aus Draht.
Flächen wirken als ausfüllende Substanzen. In den Arbeiten auf Leinwand verbirgt
sich hinter nicht deckenden übermalten kontrastreicheren Farbflächen eine
Geschichte, die Hintergrund für ein neues Bildgeschehen sind. Formen und Mittel,
die sich so verbinden, wirken fragil, schwebend leicht und transparent. Mit Bienenwachs und Schellack, wird gemalt und gehalten. Sie erweisen sich als Symbolträger für eine Sichtweise auf einer sich als Ganzheit verstehenden Ökonomie. Der Duft der Blumen ist das Blut der Bienen," beschreibt das Arbeitsthema von Ille M. Lassen als Methapher umfassend. Wie das Blut sich als rotes Band durch das Leben des Menschen zieht, so zieht sich der Duft der Blumen als handlungs- und lebensbestimmendes Element durch das Leben und Wirken der Bienen. Sie folgen
dem 'Duftband'. Ille Marie Lassen konkretisiert dies in neueren Arbeiten auf Papier.
Sie folgt dem Duftband. So entstehen fragile Portraits wie z.B. Die Duftsaugerin in
einem poetisch angelegten Bildraum. Berühren und berührt sein, eine dahinter
liegende Bildebene, findet im langer me, langer" ihren Ausdruck und stellt im
Arbeitsprozess von Ille M. Lassen eine weitere tragende Dimension dar.
Inzwischen ist die Fotografie wieder ein Teil ihrer Arbeiten.
Hier folgt sie ebenfalls ihrer zentralen Thematik.“
( nach H. Vavra- Sibum, Berlin )
am Freitag, 28. August 2009 um 19: 00 Uhr
Es sprechen: Usch Jacobi, Kunstpädagogin und Klaus Hollmann, Imker
(Ille Marie Lassen hat Bildende Kunst / Visuelle Kommunikation und Politische
Bildung in Hannover studiert und an Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen. Sie lebt und arbeitet in Hamburg.)
„Unverändert geht es Ille Marie Lassen in ihren Arbeiten darum, Verbindungen
herzustellen, weniger zwischen Distanzen als zwischen dem Unbekannten und
Bekannten, zwischen dem Sichtbaren und Unsichtbaren. Bevorzugt arbeitet sie mit
vielfältigen Materialien. Zentral sind immer wieder Bienenwachs und Schellack,
Draht, Hanf und Tuch in ihren Zeichnungen und Objekten. Tastende Graphrtlinien -
die Spuren - in ihren Zeichnungen korrespondieren mit Linien in Objekten aus Draht.
Flächen wirken als ausfüllende Substanzen. In den Arbeiten auf Leinwand verbirgt
sich hinter nicht deckenden übermalten kontrastreicheren Farbflächen eine
Geschichte, die Hintergrund für ein neues Bildgeschehen sind. Formen und Mittel,
die sich so verbinden, wirken fragil, schwebend leicht und transparent. Mit Bienenwachs und Schellack, wird gemalt und gehalten. Sie erweisen sich als Symbolträger für eine Sichtweise auf einer sich als Ganzheit verstehenden Ökonomie. Der Duft der Blumen ist das Blut der Bienen," beschreibt das Arbeitsthema von Ille M. Lassen als Methapher umfassend. Wie das Blut sich als rotes Band durch das Leben des Menschen zieht, so zieht sich der Duft der Blumen als handlungs- und lebensbestimmendes Element durch das Leben und Wirken der Bienen. Sie folgen
dem 'Duftband'. Ille Marie Lassen konkretisiert dies in neueren Arbeiten auf Papier.
Sie folgt dem Duftband. So entstehen fragile Portraits wie z.B. Die Duftsaugerin in
einem poetisch angelegten Bildraum. Berühren und berührt sein, eine dahinter
liegende Bildebene, findet im langer me, langer" ihren Ausdruck und stellt im
Arbeitsprozess von Ille M. Lassen eine weitere tragende Dimension dar.
Inzwischen ist die Fotografie wieder ein Teil ihrer Arbeiten.
Hier folgt sie ebenfalls ihrer zentralen Thematik.“
( nach H. Vavra- Sibum, Berlin )
Harald Wolff
"Spielend sichtbar" - Malerei
13.05.2009
-
10.08.2009

Studium an der Hochschule der Künste Berlin.
lebt und arbeitet in Paris und Berlin.
1972 Atelier in Florenz,1974 -75 Atelier in Haifa,
1978 Meisterschüler bei Martin Engelman,
1991 Arbeitsstipendium Kulturzentrum Salzau, Schleswig-Holstein,
2000 Arbeitsaufenthalt in Goriska, Slowenien,
2003-07 Atelier in Civezza, Italien
„Grimassenhafte Ironie: der Traum lässt zu wünschen übrig. Dies nämlich ist die Lektion Harald Wolff´s: keine Vollkommenheit der Form, keinen lyrischen Aufschwung (kaum einige wenige Farben), keine Harmonie des Strichs. Vielmehr die Askese eines Schwunges, der angehalten, eingeschlossen ist in seine vielfachen Fragmente und dessen Wesen es ist, das Unvereinbare zusammenzubringen: Wort und Bewegung, weiß und schwarz, den Menschen und das Göttliche.“
( Michel Mathieu )
lebt und arbeitet in Paris und Berlin.
1972 Atelier in Florenz,1974 -75 Atelier in Haifa,
1978 Meisterschüler bei Martin Engelman,
1991 Arbeitsstipendium Kulturzentrum Salzau, Schleswig-Holstein,
2000 Arbeitsaufenthalt in Goriska, Slowenien,
2003-07 Atelier in Civezza, Italien
„Grimassenhafte Ironie: der Traum lässt zu wünschen übrig. Dies nämlich ist die Lektion Harald Wolff´s: keine Vollkommenheit der Form, keinen lyrischen Aufschwung (kaum einige wenige Farben), keine Harmonie des Strichs. Vielmehr die Askese eines Schwunges, der angehalten, eingeschlossen ist in seine vielfachen Fragmente und dessen Wesen es ist, das Unvereinbare zusammenzubringen: Wort und Bewegung, weiß und schwarz, den Menschen und das Göttliche.“
( Michel Mathieu )
reart - roadshow
"Kunsthandel war gestern"
02.04.2009
-
25.04.2009

Horst Janssen - "Holzsammler" - 1957
Einladung zur ersten re | art – roadshow 2009 in Hamburg !
Eröffnung am 2. April 2009 um 19:00 bis 22:00 Uhr
Livemusik ab 19:30 Uhr: Duo Miroir (www.duomiroir.de)
Ausstellungsdauer 2. bis 25. April 2009
re | art - (revitalisierende Kunst) ist der Handel mit Kunstwerken namhafter und bekannter Künstler aus Privatbesitz, Nachlässen, Galerie- und Museumsarchiven.
Werke u. a. von : Alt, Appollis, Batz, Behr, Dali, Dennig, Higgens, Holzhey, Janssen, Kulmer, Le Corbusier, Léger, Leyh, Marini, Picasso, Poliakoff, Probst, Richter, Sekula, Thyssen, van der Burg, van Raden, Wunderlich...!
Neben dem dauerhaften Auftritt im Internet - www.reart.de - finden in regelmäßigen Abständen re | art – roadshows (Verkaufspräsentationen)
in den verschiedensten Städten statt.
Den Anfang macht Hamburg und zwar in der galerie molitoris.
info@reart.de | www.reart.de
Einladung zur ersten re | art – roadshow 2009 in Hamburg !
Eröffnung am 2. April 2009 um 19:00 bis 22:00 Uhr
Livemusik ab 19:30 Uhr: Duo Miroir (www.duomiroir.de)
Ausstellungsdauer 2. bis 25. April 2009
re | art - (revitalisierende Kunst) ist der Handel mit Kunstwerken namhafter und bekannter Künstler aus Privatbesitz, Nachlässen, Galerie- und Museumsarchiven.
Werke u. a. von : Alt, Appollis, Batz, Behr, Dali, Dennig, Higgens, Holzhey, Janssen, Kulmer, Le Corbusier, Léger, Leyh, Marini, Picasso, Poliakoff, Probst, Richter, Sekula, Thyssen, van der Burg, van Raden, Wunderlich...!
Neben dem dauerhaften Auftritt im Internet - www.reart.de - finden in regelmäßigen Abständen re | art – roadshows (Verkaufspräsentationen)
in den verschiedensten Städten statt.
Den Anfang macht Hamburg und zwar in der galerie molitoris.
info@reart.de | www.reart.de