Galerie im Elysée

Die Galerie im Elysée zeigt Arbeiten von Annette Schröter, die durch ihre kraftvollen, farbintensiven Gemälde bekannt geworden ist und die sich im Laufe ihres künstlerischen Schaffens immer mehr vom Medium Malerei ab- und dem Papierschnitt zugewandt hat. Die als traditionell und dekorativ wahrgenommene Technik entwickelt sie zu einem neuen Typ von Bildern weiter, oft in Form von großen Wandbildern, die sie mit zeitgemäßen Inhalten füllt.

Die in Meißen geborene Künstlerin Annette Schröter wurde 1986 mit dem Elysée-Preis für Malerei ausgezeichnet. Nach einem Studium an der Leipziger Kunsthochschule war sie erst im Jahr zuvor aus der DDR ausgereist und nach Hamburg übergesiedelt. Heute ist sie nach wie vor als Künstlerin sehr aktiv und Professorin für Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Mit der Ausstellung setzt die Galerie im Elysée jetzt die Reihe ehemaliger Elysée-Preisträger fort.

Die Ausstellungseröffnung findet am Montag, 22. Januar 2018 um 18.30 Uhr in der Galerie im Elysée, Rothenbaumchaussee 10, 20148 Hamburg statt. Galeristin Christa Block wird die Ausstellung persönlich eröffnen. Die einführenden Worte spricht Christian Hahn, Professor für Malerei an der HAW Hamburg.

Annette Schröter
pretty park
23.01.18  -  04.04.18

Die Galerie im Elysée zeigt Arbeiten von Jeannine Platz und Peter Witt
Satellitenaufnahmen, Drohnenflüge oder der eigene Blick aus dem Flugzeug: Die Sicht aus der Vogelperspektive auf die Welt fasziniert die Menschen. So auch die Künstler Jeannine Platz und Peter Witt. Für die aktuelle Ausstellung der Galerie im Elysée mit dem Titel „von oben“ haben sie aus großer Höhe auf Hamburg geschaut. Jeannine Platz ist dafür mit dem Hubschrauber geflogen, Riesenrad gefahren und hat Kirchtürme bestiegen, Peter Witt hat in seinem Atelier aus einer Vielzahl von Luftaufnahmen mit künstlerischer Phantasie und Konstruktivität Bilder komponiert. Gemeinsam haben sie sich schließlich auf das Dach unseres Grand Elysée Hamburg begeben, um den besonderen Blick von dort auf die Stadt ebenfalls einzufangen und persönlich zu interpretieren. Auch mit ihrer jeweils eigenen Technik: Jeannine Platz malt mit den Händen, ganz ohne Pinsel, Peter Witt nutzt eine Spachteltechnik.
Die Ausstellungseröffnung findet am Montag, 6. November 2017 um 18.30 Uhr in der Galerie im Elysée, Rothenbaumchaussee 10, 20148 Hamburg statt. Galeristin Christa Block wird die Ausstellung persönlich eröffnen. Die einführenden Worte spricht Michael Stitz, langjähriger Ressortleiter Kultur beim Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag. Die Ausstellung wird täglich bis Montag, 15. Januar 2018 zu sehen sein.

 

 

Jeannine Platz und Peter Witt
von oben
07.11.17  -  15.01.18