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Scheinwelt – Peer Kriesel und David Lehmann

 

„Wie ist alles so wahr daß sich nicht leicht jemand gegen sein Zeitalter retten kann!“ notiert Johann Wolfgang Goethe am 6.6.1825 in einem Brief an seinen langjährigen Freund, den Komponisten Carl Friedrich Zelter.  Und weiter konstatiert er: „Junge Leute werden viel zu früh aufgeregt und dann im Zeitstrudel fortgerissen; Reichtum und Schnelligkeit ist was die Welt bewundert und wonach jeder strebt [...]“. Knapp zwei Jahrhunderte später ist Goethe aktuell wie nie. Der schöne Schein, der Anschein von Ruhm und Modernität ist über sich selbst hinausgewachsen. Aus dem gesellschaftlichen Schein, dem Statusstreben und der Faszination für den Fortschritt ist eine regelrechte Scheinwelt geworden. Digitalisierung, Fakenews, ungebremste Datenströme und Nachrichtenfluten – auch 200 Jahre nach Goethe können wir uns unseres Zeitalters nicht erwehren. Was ist scheinbar wahr und was wahrt nur den Schein? 

 

Die Künstler Peer Kriesel und David Lehmann spüren in ihren Bildern auf ganz unterschiedliche, jedoch jeweils eindringliche Art und Weise den Scheinwelten nach, die uns umgeben und zunehmend Teil unsere Realität werden. Kritisch, nachdenklich, humorvoll und immer wieder überraschend sind ihre Werke, die vor Augen führen, dass junge Künstler sich aktuell vom Hype des Formalismus und der Kunst des Hochglanz-Effekts abwenden und im Gegenzug Arbeiten mit sozialem Tiefgang schaffen. 

 

Peer Kriesel wurde 1979 in Berlin geboren, stellt seit 1999 regelmäßig in Galerien und auf Messen aus. Seine Bilder sind visuelle Kritiken einer digitalen Scheinwelt, die sich vor allem durch die Masse der Datenströme und ihre Geschwindigkeit auszeichnet. Mit nachdenklichen und gleichzeitig humorvollen Bildern liefert er Metaphern von Überfluss und Kontingenz digitaler Informationsströme, die vom Betrachter Zeit fordern, ihn im Moment verharren lassen um die überbordenden Figurengetümmel zu entwirren.

 

Dass die Dinge selten so sind wie sie scheinen, ist auch Thema der Arbeiten von David Lehmann. Der 1987 geborene Meisterschüler von Valérie Favre an der Universität der Künste in Berlin kann bereits auf eine lange Liste an Preisen und Stipendien zurückblicken. Seine Arbeiten positionieren sich selbstbewusst zwischen Figuration und Abstraktion. Schon auf Materialebene spielen sie mit dem Schein: erst auf den zweiten Blick erkennt der Betrachter, dass er es nicht nur mit Öl und Acryl auf Leinwand zu tun hat. Vielmehr verwendet David Lehmann auch Harz, Dispersion, Kupferoxidation, Blattgold oder Asphaltlack. Inhaltlich rühren seine Arbeiten an Geschichte und Kultur und öffnen Diskurse um gesellschaftliche Verantwortung und philosophische Grundfragen. Wahrheiten, Realitäten und Fiktionen sind auch in seinem Werk immer wiederkehrende Themen.

 

Anne Simone Krüger - Kunsthistorikerin

David Lehmann - Peer Kriesel
Scheinwelt
10.11.17  -  20.12.17

Karin Brosa
Axel Dürr
Florian Hagen
Barbara Kirsch

 

Zur Vernissage - am Freitag den 29. September 2017 von 18.30 - 21.30 Uhr -
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Einführung durch Anne Simone Krüger
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ausstellung vom 30. September bis 27. Oktober 2017 

4 in 1
29.09.17  -  27.10.17

Eberhard Bitter

Nicolai Huch

Adgang Forbudt 

 

Zur Vernissage - am Freitag, den 11. August 2017 von 18.30 - 21.00 Uhr - laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Ein Blick in Bewegungswelten.

Einführung durch Anne Simone Krüger

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ausstellung vom 12. August bis 14. September 2017

Movements
11.08.17  -  14.09.17

Greskewitz Kleinitz Galerie in Zusammenarbeit mit der Kunst Altonale und der Stadt Groningen präsentieren die internationale Plattform für Fotografie "Noorderlicht": 

Als Simulacrum bezeichnet man eine Simulation, die an die Stelle der Realität tritt, aus der sie hervorgegangen ist. Die Grenzen zwischen echt und unecht verschwimmen. Manche Künstler bewegen sich mit einer virtuellen Kamera durch Computerspiele, quasi als Fotoreporter in einer virtuellen Wirklichkeit, andere wiederum bauen mit digitalen Modellen eine eigene Welt aus dem Nichts. Noorderlicht ist eine internationale Plattform für Fotografie, die seit fast dreißig Jahren das führende niederländische Fotofestival veranstaltet und Projekte im In- und Ausland organisiert. Ferner betreibt Noorderlicht eine Fotogalerie im Zentrum von Groningen.

Eröffnung Sa, 17. Juni, 11 Uhr; 

Ausstellung bis Sa, 1. Juli; Mi/Do/Fr 16-18 Uhr und Sa 12-16 Uhr,

Greskewitz Kleinitz Galerie, Erdmannstraße 44; 

www.noorderlicht.com 

NOORDERLICHT: SIMULACRUM
16.06.17  -  01.07.17

171 Jahre Kunst in Hamburg geht in die dritte Runde.

Die Hamburger Affenfaust Galerie präsentiert auch dieses Jahr wieder unter dem Namen ›171 Jahre Kunst in Hamburg‹ einen vielseitigen Querschnitt durch die Hamburger Galerieszene. Die Ausstellungsreihe, bietet erneut einen Dialog zwischen lokalen Galerien an, die zusammengenommen ein Bestehen von 171 Jahren Kunst feiern.

Der diesjährige Querschnitt durch die Hamburger Kunstszene umfasst insgesamt zwölf Galerien.


Die Vernetzung eröffnet den Besuchern die besondere Möglichkeit, die unterschiedlichen künstlerischen Standpunkte der Hamburger Galerien in einer großen Zusammenschau skizzenhaft zu überblicken. Es entsteht ein gemeinsamer Dialog zwischen Galeristen, Künstlern, Sammlern und Interessierten, der Barrieren oder Konkurrenzdenken entgegenwirkt.

Wie es die letzten Editionen von ›x Jahre Kunst in Hamburg‹ bewiesen haben, ist auch 2017 eine multiperspektivische Schau zu erwarten, die den aktuellsten Überblick der hanseatischen Galerieszene an einem Ort verdichtet.

Vernissage: 09.06.2017 um 19:00 Uhr 

Öffnungszeiten:

Mittwoch 15:00 - 19:00 Uhr

Donnerstag 15:00 - 19:00 Uhr

Samstag 14:00 - 18:00 Uhr

Eintritt frei!

 

Affenfaust Galerie

Paul-Roosen-Straße 43, 22767 Hamburg

 

https://www.facebook.com/events/440125319685318

Teilnehmende Galerien:


greskewitz-kleinitz-galerie

7 TÜREN

Affenfaust Galerie

Evelyn Drewes Galerie

Feinkunst Krüger

Heliumcowboy Artspace

Galerie Herold

Galerie Kai Erdmann

Mikiko Sato Gallery

Sandra Kramer

Die Schlumper

xpon-art gallery

 

 

171 Jahre Kunst in Hamburg
09.06.17  -  17.06.17

Man and the city

 

Georg Dienz

Hinrich Van Hülsen

Carsten Kaufhold

Alexander Rosol

 

Zur Vernissage - am Freitag den 12. Mai 2017 von 18.30 - 21.30 Uhr -laden wir Sie und Ihre Freunde

herzlich ein.

Einführung durch Anne Simone Krüger

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ausstellung vom 13. Mai bis 08. Juni 2017 

Georg Dienz, Hinrich Van Hülsen, Carsten Kaufhold, Alexander Rosol
Man and the City
12.05.17  -  08.06.17

COLLECTIVE IDENTITY II

Vernissage am 24.03.2017 von 18.30 bis 21.30 Uhr.

Teilnehmende Künstler: Enrique Fuentes, Stefan Stichler, Innerfields Berlin, Marco Reichert, Hauke Jessen, Victoria Voncampe, Herman Reimer, Michael Dohr, Rediet Sisay, Matthias Mross

COLLECTIVE IDENTITY II
24.03.17  -  21.04.17

Vernissage am 10.02.2017 von 18.30 bis 21.30 Uhr. 

 

Stark geprägt von einem Aufenthalt  im chinesischen Nanjing, beschreibt Britt Schwarz ihre Kunst als die Zerstörung des Perfekten, um in dem Unperfekten die wahre Schönheit zu offenbaren. Eine  Vorgehensweise, die nicht immer auf Gegenliebe stößt. Unterlegt primär mit Fotoelementen und vollendet mit allen Finessen der Mixed-Media-Technik verfremdet Britt Schwarz experimentell die Werke, sodass neue, ausdrucksstarke Bilder entstehen. Im Hauptteil ihres Pop-Art-Oeuvres schwingt eine subtile Ironie über die Glorifizierung des Sensationellen und des Offensichtlichen, z.B.: das ultimative Vanitas-Symbol, Damien Hirsts Totenschädel wird verspielt entgegenständlicht. David LaChapelles bildnerisches Gesamtereignis oszilliert zwischen kraftvoller Extravaganz und subtiler Kritik am Pop-Kapitalismus. Nobuyoshi Araki, Mika Ninagawa und Sarah Moon runden diese fotoinspirierte Serie ab. East meets West: Die Einflüsse Chinas bzw. Asiens sind in den anderen Werken nicht zu übersehen. Der allgegenwärtige Drache, also "The Dragon", hat einen festen Platz in allen Werken von Britt Schwarz als Hommage an die Kultur, die einen Wendepunkt in ihrer Malkarriere eingeleitet hat. Trotz der zum Teil latent kritischen Untertöne wie beispielsweise in den Werken "Mao Culture Revolution" und "Valley of the Dolls" möchte Britt Schwarz doch keinen soziokulturellen Subtext in ihren Werken sehen. Sie unterwandert nichts, sie tut nur so. In der Werkreihe IKONEN hinterfragt Britt Schwarz die sich perfekt anmutende Hochglanzoberfläche der Medienwelt, des Showbiz und  der Werbung. Sie rückt die Rolle der Frau  in den Fokus und beschäftigt sich mit ihrer Mythen- und Ikonenbildung,  die zugleich ein Dokument der jeweiligen Zeitepoche darstellt.

Britt Schwarz
Paint it Black
10.02.17  -  10.03.17

Gastausstellung der zypriotische Künstlerin Marion Pascali.

Die Ausstellung  “Out of the deepest inertia a birth” besteht aus zwanzig Bildern, die mit einer Kombination von Fäden und Ölfarben ausgeführt werden, und zwanzig entsprechenden Würfeln, auf denen Gedichte mit der Signatur der Künstlerin gedruckt werden. Die Fäden symbolisieren die Wege aller Menschen, und die Würfel tragen das Zeichen einer langen Tradition, die mit Platon und den Alchimisten beginnt, wobei der Würfel die Erde repräsentiert. 

Marion Pascali
Out of the deepest inertia a birth
13.01.17  -  27.01.17

CONSTANTIN SCHROEDER | Leaving|Living | 12.11. – 31.12.2016

Constantin Schroeder lässt die Düsternis der Welt durch seinen Pinsel fließen. Der Kolorismus ist nicht sein Ding. Er konzentriert sich darauf, Bildräume zu schaffen, die seiner Imagination gerecht und derer des Betrachters habhaft werden.

Meist im großen Format umfangen die Szenen mit ihrer eigentümlichen Erzählweise den Rezipienten. In bald surrealistischer Manier generiert der Künstler Geschichten, von denen Fetzen in seinem Kopf herumspuken und zeigt Abgründe, Endzeitstimmungen, fast seherisch. Er filtert die tägliche Nachrichtenschwemme durch sein intuitives Imaginationsvermögen und chiffriert Selbsterfahrenes. Schroeder ist ein geschickter Kompositeur und will die Geister, die er rief, nicht loswerden, er holt sie in seine Bildräume hinein und löst Erstaunen aus. Er schafft Anmutungen, die der Betrachter schwer entschlüsseln kann.

Schroeder greift tief in das Archiv der menschlichen Psyche. In seinen Werken zeigen junge Heroen zwischenmenschliche Rätsel. Die Frage nach der eigenen Existenz und Position und der Freiheit des Ichs wird durch eine rätselhafte Ikonografie transportiert.

Auffallend ist in etlichen Werken die weiße Leerstelle, die bald den Eigenlichtcharakter mittelalterlicher Goldgrundmalerei besitzt. Die Leerstelle, die der Künstler bewusst setzt, das Bild, das er bewusst unfertig lässt, um dem Betrachter Möglichkeiten zu eröffnen, die ihm so sonst nicht angeboten werden. Dieser muss eine Transferleistung erbringen und mit eigener Imaginationskraft die Lücken füllen, Sehraum ist gleich Denkraum.

Die Beleuchtung zeigt zum Teil extrem übersteuerte Helligkeit. Bald entlarvend und mit grellem Licht die Szenarien in eine kühle, in eine coole Atmosphäre versetzend, zeigt Schroeder Gewalt, beklemmende zwischenmenschliche Situationen und gewissermaßen den Verlust der Individualität.
Schroeder vermag es durch seine virtuose Malerei, uns anders sehen zu lassen – wenn wir dies wollen.

Barbara Leicht M. A., Kunst- und Kulturreferat Siemens AG,
Kuratorin Kunstmuseum Erlangen

Constantin Schroeder
Leaving | Living
11.11.16  -  31.12.16

DAVID UESSEM

- Keep it real -

Vernissage: 07.10.2016 / 18.30-21.30 Uhr

Ausstellung : 08.10. - 05.11.2016

Der in Deutschland und London etablierte Künstler David Uessem stellt das erste Mal seine fotorealistischen/surrealistischen Arbeiten in Hamburg aus.

Mit einer eindrucksvollen Auswahl von Werken, die Uessems eigenen Still und künstlerische Identität zusammenfassen, stellen wir Ihnen den großartigen Künstler David Uessem vor.

Detailgetreu, realistisch und zugleich abstrakt widmet sich David Uessem in seinen Arbeiten einer Synergie zwischen Zeit und Raum. Dabei bedient er sich verschiedener Techniken, die sich in Material, Beschaffenheit und dem Abgebildeten unterscheiden. Durch das Zusammenspiel vermeintlich gegensätzlicher Motive sowie Stilrichtungen schafft er auf einzigartige Weise eine subtile Wirklichkeit. Für David Uessem steht die situative Wahrnehmung der Wirklichkeit im Fokus seiner Arbeiten. Bewegung und Vergänglichkeit, aktuelle Themen und bedeutende Meilensteine, Erinnerungen und Gefühle sind jene Attribute, die seine Bilder mit Ästhetik und Spannung füllen.

Innovativ und individuell interpretiert der Künstler dabei nicht nur die Schönheit des Abgebildeten: Durch Spachtel- und Wischtechniken bricht er das realistische Erzeugnis und bewirkt damit eine neue Form der Spannung in seinen Kompositionen. David Uessem setzt sich mit Momentaufnahmen des Alltags auseinander. Aktuelle Themen verbindet er mit Erinnerungen und Gefühlen, mit abstrakten Elementen und einem authentischen Charakter – er interpretiert die situative Wahrnehmung der Wirklichkeit auf innovative Art und Weise.

David Uessem
Keep it real
07.10.16  -  05.11.16

Gregor Kalus "H[e]artfaser"

Vernissage: 02.09.2016 18:30 Uhr

Ausstellung: 03.09 - 01.10.2016

Wir eröffnen die Saison mit einer spannenden Neuentdeckung der Hamburger Kunstszene. Ab dem 2. September präsentieren wir ausgewählte Öl- und Tuschbilder des Malers Gregor Kalus (*1980), dessen künstlerischer Werdegang ebenso ungewöhnlich ist, wie seine Arbeiten.

Denn gerade drei Jahre ist es her, dass der ausgebildete Wirtschaftsingenieur seinen Beruf für einen Traum aufgab und zu malen begann. Die Vielfalt und qualitative Entwicklung der in dieser kurzen Zeit entstandenen Werke sind nicht nur beeindruckend sondern vor allem vielversprechend.

Die bestechende Einfachheit der gewählten Motive verleiht seinen Gemälden oft etwas Existenzielles während ein befremdlicher Blickwinkel dem Betrachter gleichzeitig ein Rätsel aufzugeben scheint. Durch das Fehlen jeglicher Symbolik oder einer klar erkennbaren Position erschließen sich die Bilder auch beim wiederholten Hinsehen nicht vollständig und bewahren damit ihr Mysterium.

Je nach Bedarf changiert der Künstler scheinbar mühelos zwischen den Stilen des Photorealismus, Minimalismus und der Abstraktion ohne dabei seine individuelle Bildsprache zu verlieren. Die Nutzung von Hartfaserplatten als Maluntergrund und ihre einzigartige Einbindung in die jeweiligen Kompositionen liefern hierbei einen großen Beitrag zum Wiedererkennungswert dieses Künstlers.

Wenn man den bisherigen Schaffensprozess von Gregor Kalus zugrunde legt, wird einem schnell klar, dass sein Status als "Sammler-Geheimtipp" schon bald abgelaufen ist.

Gregor Kalus
H(e)artfaser
02.09.16  -  01.10.16

Im Rahmen der altonale 18


Chimäre

Penny Monogiou (* 1989 in Zypern) studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Athen. Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt und mehrfach ausgezeichnet. Seit 2013 lebt Monogiou in Hamburg, wo sie als Künstlerin und Kuratorin arbeitet. Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit dem griechischen Bürgerkrieg und seinen Folgen: der Entwurzelung von Menschen und den Traumata der Geflohenen im Exil. In Zeichnungen und digitalen Schichtungen verweist die Künstlerin damit ebenso auf aktuelles Geschehen. Kuratiert von Efi Kyprianidou.

 

30. Juni, 18.30 Uhr Vernissage; Ausstellung 1. bis 22. Juli, Di - Sa 14 bis 18 Uhr u.n.V.; Greskewitz-Kleinitz-Galerie, Erdmannstraße 14; www.greskewitz-kleinitz-galerie.com

 

Penny Monogiou
"Chimäre"
30.06.16  -  22.07.16

Es ist uns eine wirklich sehr große Ehre erstmalig Werke und Arbeiten des Künstlers und Gründers der "Fabrik"  Horst Dietrich  der Offentlichkeit zugänglich machen zu dürfen.  Eine Lebensarbeit, die gezeigt werden will!

Horst Dietrich
Die Kunst des Gründers der "Fabrik"
12.05.16  -  28.05.16

Mit der Ausstellung  COLLECTIVE IDENTITY  , einer Gemeinschaftsausstellung junger Künstler, geht es dann im  April  weiter. Zu sehen sein wird ein Mix aller Stilrichtungen , die moderne, zeitgenössische Kunst heute zeigt.  Mehr als 15 Künstler präsentieren ihre hochinteressanten Arbeiten.  

Vernissage: 31.03.2016, 18.30 Uhr

Ausstellung : 31.03.-03.05.2016

Künstler:  Sylvia Henze, Uwe Nitsche, Rouli Lecatsa, Birgit Bornemann, Avraam Christos, Loukia Richards, Anna Fiegen, Christoph Ziegler, Hannes Heinrich, Tanja Hehmann, Chika Aruga, Konstantin Sotnikov, Svenja Maaß, Berit Sedvik, Ute Kühn,Gaby Bergmann.

Gruppenausstellung
Collective Identity
31.03.16  -  03.05.16

 

Kristin Rossi | -NEOSOUL-
greskewitz-kleinitz-galerie goes Pop Art

Vom 19. Februar bis zum 19. März 2016  zeigen wir Pop Art vom Feinsten. Für dieses Thema konnten wir die Künstlerin Kristin Kossi, die zu den Shootingstars der Popartszene zählt, gewinnen.

VERNISSAGE AM 18. FEBRUAR 2016 VON 18.30 UHR BIS 21.30 UHR

In der Ausstellung -NEOSOUL- präsentiert die Künstlerin ihre neuesten Arbeiten. Sie bestehen durch ihre leuchtende und kontrastreiche Farbgebung, durch ein dichtes Neben und Übereinander, Graffiti und Collagetechniken, sie werden explosivartig inszeniert und neu interpretiert. Faszinierend!

Kristin Kossi
NEOSOUL
18.02.16  -  19.03.16

Wir MansardenMenschen
Bulgarische  zeitgenössische Lyrik ins Bild gesetzt

Hamburger junge Kunst trifft bulgarische Poesie


Zu Gast in den Räumen der  greskewitz | kleinitz | galerie
 

Ausstellung von Studierenden der Hamburger Technischen  Kunstschule HTK
Lesung mit Gedichten von Iwan Landzhew (Sofia, Bulgarien)

Vernissage und Lesung (bulgarisch | deutsch): 14.  Januar 2016, 19.00  
Ausstellung: 15. Januar bis 29. Januar 2016  
Dienstag Samstag | 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr


Studierende der Hamburger  Technischen Kunstschule HTK (Kurs  Experimentelle Illustration, Dozentin Gaby  Bergmann) zeigen ihre visuellen Interpretationen und Kunst-Buch-Projekte zu  Iwan Landzhews Gedichtband "Wir  MansardenMenschen".

 Iwan Landzhew (1986) ist ein bulgarischer Dichter, Drehbuchschreiber und Feuilletonist, der in seiner Lyrik den Drive der urbanen Kultur mit den traditionellen Rhythmen der Literatur zusammenbringt. Sein literarisches Debüt "Schuld an allem hat Bobby Fischer" wurde durch nationale Literaturpreise ausgezeichnet. In Hamburg stellt der Dichter seinen 2015 erschienenen Gedichtband "Wir MansardenMenschen" vor.  


Der Dichter und die Künstler/innen sind bei der  Vernissage anwesend.

 

Dieses Projekt wird aus Mitteln der Stadtteilkultur des Bezirkes  Altona gefördert.

 

Ausstellung von Studierenden der Hamburger Technischen Kunstschule HTK
Wir MansardenMenschen
14.01.16  -  29.01.16