IMBA Galerie

Die IMBA-Galerie in Hamburg-Winterhude zeigt ab dem 1. September 2018 Werke der Künstlerin RENATE PRIBERT-ZIMNY.

Die Kunst zieht sich durch das ganze Leben von Renate Pribert-Zimny. Sie ist eine Parallelbegabung - Malerin und Opernsängerin. Als Tochter eines Konzertmeisters begleitet Musik sie von Anbeginn.

Schon in früher Kindheit setzt sie musikalische Eindrücke in Bilder um. Zunächst stand jedoch der Gesang im Vordergrund. An ein Gesangsstudium an der Folkwang-Hochschule in Es-sen schloss sich eine langjährige Konzerttätigkeit im In- und Ausland an. 1978 Bühnendebüt an der Hamburger Staatsoper. Weitere Engagements führten sie u.a. nach Hamburg, Oldenburg, Bielefeld und Dortmund. Sie ist in allen Sparten des Musiktheaters zu Hause. Einen Namen machte sie sich in der zeitgenössischen Musik mit zahlreichen Ur- und Erstaufführungen in Oper und Konzert – vielfach dokumentiert in in- und ausländischen Fernseh- und Rundfunkproduktionen. Seit Jahren unterrichtet sie nunmehr mit viel Freude und Erfolg Gesang an Schauspielschulen.

Im Laufe der Zeit haben sich die Gewichte mehr und mehr zur zweiten Begabung, der Malerei, verschoben. Die Bilder von Renate Pribert-Zimny entstehen im steten Wechselspiel zur Musik, besonders zur zeitgenössischen. Deren Klangfarben werden in den Bildern zu pulsierenden, teilweise explodierenden Farbklängen. Ebenso ergeben sich geheimnisvolle Stimmungen, während wieder andere Bilder durch die Verwendung von Blattgold und ähnlichen Metallen wie zauberhafte Welten erscheinen. Werke von Renate Pribert-Zimny werden in Anerkennung ihrer künstlerischen Qualität im September im Museum of Contemporary Art, Peking präsentiert. In Deutschland werden ihre Bilder zum ersten Mal in der IMBA-Galerie einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.

Die Eröffnungsrede am 1. September wird ein besonderer Gast übernehmen: ALEXANDER GRUBER ist Autor und Übersetzer von Theaterstücken und Opernlibretti. Er hat zahlreiche Gedicht- und Essaybände veröffentlicht. Von 1967 bis 1975 war er Lektor und Dramaturg im S. Fischer Verlag. In den Jahren von 1975 bis 1998 übte er die Tätigkeit als Chefdramaturg der Bühnen der Stadt Bielefeld aus. Als Übersetzer und Dramaturg der Opern-Erstaufführung „Nixon in China“ von John Adams hat Alexander Gruber die Sängerin Renate Pribert-Zimny kennen und schätzen gelernt. Er sagt: „Das feine Ohr der Sängerin gibt ihr das Gespür für die Stimmigkeiten bei Menschen und Situationen und für die Sensitivität der eigenen Person ge-genüber. Sie möchte geistig und seelisch nicht stehen bleiben, will sich entwickeln, künstlerisch und menschlich, und will in der Zusammenarbeit mit anderen mehr: mehr Volumen, mehr Richtigkeit, mehr Verwandlung, mehr Glanz.“

 

 

Thematisch passend wird eine besondere Auswahl von Steinskulpturen aus Simbabwe in einen Dialog mit den Bildern von Renate Pribert-Zimny treten.

Renate Pribert-Zimny
Farben / Klänge - Bilder der Malerin und Opernsängerin Renate Pribert-Zimny
01.09.18  -  22.09.18

Die IMBA-Galerie und die Galerie Shona in Hamburg Winterhude laden zu einem „Kultursprung“ der Werke von URSULA BLANCKE-DAU (Deutschland), DIEUDONNÉ FOKOU (Kamerun), RICKSON Z. MUREHWA (Simbabwe) und KESTER (Mozambique) ein. Die Ausstellung rückt trotz aller Unterschiede in der Verwendung unterschiedlicher Materialien und kultureller Ausdrucksformen künstlerischen Schaffens die Gemeinsamkeiten menschlicher Existenz und deren Gefährdungen in unser Bewusstsein.

URSULA BLANCKE-DAUs Themen sind ‚Mythos und Realität, Natur und menschliche Eingriffe‘. Der Wald steht dabei symbolhaft für die Vielschichtigkeit von Leben und Vergehen. Tiere tauchen auf, Lichtungen werden gerodet, Häuser errichtet. Die Natur erobert verlassene Gebäude zurück. All diese Spuren zeigen sich in den Bildern von BLANCKE-DAU durch Überlagerungen verschiedener Motive, Materialien und Maltechniken. Dabei geht es auch um die schwierige Frage der Beständigkeit von Heimat und Besitz. Mittels großformatiger Malerei im Dialog mit SW-Fotografien von eigenen Graffitis in sogenannten Lost Places entstehen Bilder vom Wald und anderen Räumen.

DIEUDONNÉ FOKOU - der in Paris und Yaoundé lebende kamerunische Künstler verwendet für seine Skulpturen und Reliefs Metallabfälle. Er lässt sich von ihrer vorherigen Verwendungsweise inspirieren, emanzipiert sich aber gleichzeitig, um ihnen neues Leben zu geben. In poetisch-erzählerischem Stil stellt er über seine filigranen Figuren Fragen zur „condition humaine“. Im weitesten Sinn knüpft er an handwerkliche und geistige Traditionen seiner Bamileke-Kultur in Kamerun an, während er in seinem Alltag stark urban verankert ist und durch seine künstlerischen und kommerziellen Netzwerke globale Orientierungen verfolgt. FOKOU ist in seinem Heimatland und international ein anerkannter Bildhauer mit zahlreichen Ausstellungen in Frankreich, USA und Südamerika. Er zeigt seine Skulpturen zum ersten Mal in einer deutschen Galerie, nachdem er durch Ausstellungen in der Patriotischen Gesellschaft und im Kulturhaus Eppendorf in Hamburg Anerkennung gefunden hat.

RICKSON Z. MUREHWA gehört zu den bedeutendsten Vertretern der „New Shona Art“ Zimbabwes. Mit seiner filigranen Bildhauertechnik belebt er den Stein und erschafft Abstraktionen menschlicher Gestik. Seine Werke wie die anderer namhafter Künstler aus Zimbabwe, darunter Bernard Matemera, Josiah Manzi, Nicholas Mukomberanwa, Taylor Nkomo werden im IMBA-Skulpturengarten zu sehen sein. Der Stil und die filigrane Technik von MUREHWA sind herausragend und haben zu seiner internationalen Anerkennung beigetragen. So konnte er im letzten Jahr an der Kunstakademie in Avignon arbeiten.

Als weiteres Highlight zeigen wir eine kleine Auswahl von Metallskulpturen von dem Künstler KESTER aus Mozambique, die im UNESCO-Projekt ‚Waffen zu Kunst‘ entstanden sind. Dort hat der Künstler aus Waffen, die der schreckliche Krieg hinterlassen hat, Skulpturen geschaffen, die mit ihrer Thematik ‚Musik und Tanz‘ dem Leben zugewandt sind. 

Ursula Blancke-Dau, Dieudonné Fokou, Rickson Z.Murehwa
Kultursprung
01.06.18  -  24.06.18

Unter dem Kommando von Sir John Franklin fahren zwei Schiffe der Royal Navy, die HMS Erebus und die HMS Terror, in die Arktis. Ihre Mission: eine Nordwestpassage vom Atlantik in den Pazifik zu finden. Es ist eine Expedition, von der niemand lebend zurückkehrt.

Die Illustratorin Kristina Gehrmann hat diese Geschichte in ihrer Graphic Novel “Im Eisland”* erzählt und für den ersten Band 2016 den Deutschen Jugendliteraturpreis erhalten.

In der IMBA-Galerie zeigt die Künstlerin das Drama in einer Serie neuer Aquarell- und Tuschebilder und mit Digi-talzeichnungen aus ihrem Werk.Begleitet wird die Ausstellung durch Soundeffekte und Fernsehbeiträge aus dem NDR über die Entstehungsgeschichte dieser Arbeiten.

Die IMBA-Galerie wendet sich mit dieser Ausstellung erstmalig der aktuellen Kunstform „Graphische Literatur“ zu, die seit Jahren im In- und Ausland an Bedeutung gewinnt. Jung und Alt werden begeistert sein.

Kristina Gehrmann wird am Sonntag, 25. Februar 2018 ab 14.00 Uhr in den Ausstellungsräumen der Galerie zeigen, wie sie ihre Aquarell- und Tuschebilder gestaltet.

Kristina Gehrmann
Im Eisland
17.02.18  -  10.03.18

Die IMBA-Galerie zeigt in ihrer Ausstellung „ART in DEPTH“ Serigraphien des Grafik-Designers Charles Dixon. Seine Werke werden in der Ausstellung in einen Dialog mit Skulpturen aus dem südlichen Afrika eintreten.

Charles Dixons ‚Art in Depth‘ ist authentische afrikanische Kunst mit einzigartigen symbolhaften Motiven. Die Ursprünge seiner Werke liegen in der Kunst der Yoruba, einer bevölkerungsreichen Ethnie in Nigeria, deren Kunst auch in Europa, USA und Lateinamerika ein Begriff ist. Sie sind Ausdruck kultureller, sozialer, religiöser und kultischer Vorstellungen. Mit vielen seiner Themen schlägt der Künstler jedoch eine Brücke zu seiner gegenwärtigen Lebenswelt.

Charles Dixon: „In ‚einer Welt - einem Planeten - einer menschlichen Art -‘ kann ein Mensch ohne seine Wurzeln nicht wachsen; wer ohne Bewusstsein seiner Vergangenheit lebt, kann Gegenwart und Zukunft nicht bewältigen. Ich bin ein Yoruba; meine Kunst verbindet die Vergangenheit mit der Gegenwart. Sie symbolisiert die Empfindungen und das Temperament meines Volkes, auch die Vielfalt der Kulturen und Traditionen meines Landes. Meine Kunst weist aber darüber hinaus. Sie ist grenzenlos. Deshalb gestalte ich den Rand meiner Bilder ohne harte Abgrenzung, damit nach allen Seiten hin eine Fortsetzung vorstellbar ist. Je intensiver man sie betrachtet, desto ausdrucksvoller und unendlicher werden sie, desto mehr offenbart sich meine Bildsprache in ihren filigranen Details.“

Jedes seiner Bilder ist ein Unikat. Es erzählt einmalig seine eigene Geschichte. Die Steinskulpturen, die mit den Bildern von Charles Dixon in einen Dialog treten, stammen aus Zimbabwe und wurden von verschiedenen, international renommierten Bildhauern erschaffen.

Charles Dixon
Art in Depth
18.11.17  -  10.12.17

Die IMBA-Galerie präsentiert in ihrer Ausstellung „Augenblicke“ Bilder des Fotografen Norbert Becke. Seine großformatigen Porträts von Menschen aus neun Ländern und vier Kontinenten waren bereits in vielen Einzelausstellungen zu sehen. Als Grafik-Designer gehörte die Fotografie für Norbert Becke schon immer zu seiner kreativen Arbeit. Einen ganz neuen Stellenwert bekam sie nach seiner ersten Südafrika-Reise. Mit Enthusiasmus widmete er sich zunächst der Wildlife- und Naturfotografie. Es folgten Reisen in viele Länder Afrikas. Die Motive erschienen in zahlreich verlegten Fotokalendern. In Ländern anderer Kontinente wie Nepal, Indien, Myanmar, Vietnam, Papua-Neuguinea oder Ecuador entstanden weitere fotodokumentarische Arbeiten, die in vielfältiger Weise publiziert wurden. So wählte die Redaktion des STERN wiederholt Fotografien von Norbert Becke unter die besten Bilder und veröffentlichte sie im VIEW-Magazin und auf stern.de. Heute ist er vor allem durch seine Menschenbilder bekannt. Seine große Leidenschaft gilt der Porträtfotografie. Die Aufnahmen entstehen nicht im Studio. Sie sind nie inszeniert, sondern entwickeln sich aus dem Moment heraus. Immer wieder wird er gefragt, wie er es schafft, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen, damit sie sich porträtieren lassen. Oft ist es nur ein kurzer Augenblick, der entscheidet. Manchmal reicht eine Geste oder ein Lächeln, um das Eis zu brechen. Am wichtigsten aber ist der Respekt, der dem Gegenüber entgegengebracht wird. So entstehen ausdrucksstarke Momentaufnahmen von unterschiedlichsten Charakteren – stolz und selbstbewusst, fröhlich und ausgelassen, aber auch traurig und melancholisch.

(Copyright Fotos: Norbert Becke)

Norbert Becke
Augenblicke
16.09.17  -  15.10.17

In der Ausstellung Secrets of Nature - Naturgeheimnisse treten Bilder der Malerin Sylvia Peter in einen Dialog mit Pflanzen- und Tierdarstellungen aus Stein und Holz von Bildhauern aus Simbabwe.

SYLVIA PETER (geb. 1970, Kaufbeuren Allgäu) malt Pflanzen. Sie löst einzelne Pflanzenteile behutsam aus ihrer Umgebung und macht sie zum Gegenstand inniger Betrachtung. Das Beobachtete stellt sie dar, ohne es zu interpretieren. Diffuse Hintergründe, die eine natürliche Umgebung wie Himmel oder Fels allenfalls andeuten, unterstreichen ihre Distanz zu jeglichem Illusionismus. Die Gemälde von Sylvia Peter sind mit der Spannung des draußen gefundenen Augenblicks aufgeladen. Sie benutzt keine Kamera, sondern zeichnet direkt nach der Natur. In ihrem nordseitig bis zum Boden verglasten Atelier folgt ein wochenlanger Prozess altmeisterlicher Malerei. Der glanzlose Farbauftrag, die zurückhaltende Lichtführung und die bevorzugte Verwendung von Erdpigmenten und Steinmehlen erinnern etwas an die Sprödigkeit altdeutscher Tafelmalerei. Für Sylvia Peter sind die Pflanzen anders geartete Lebewesen, die sie auf eine stille Art die Realität der Welt spüren lassen. Techniken: Acryl auf Holz, Aquarell, Bleistift, Pigmentdrucke nach Aquarellen und Gemälden, Radierung

Steinbildhauer aus Simbabwe haben sich in ihren Werken immer wieder durch die Natur inspirieren lassen. Bei einigen Künstlern sind Pflanzen- und Tierdarstellungen abstrakte Imaginationen und lassen dem Betrachter eigene Interpretationsspielräume – hier reduziert sich ein Elefant auf Wesensmerkmale wie Fuß, Rüssel und Ohr, dort ist nur der geheimnisvolle Schattenriss eines Vogels erkennbar. Andere Bildhauer erschaffen Fabelwesen aus Mensch und Tier und greifen so Themen aus der Mythologie ihres Shona-Volkes auf. Wieder andere arbeiten eher naturalistisch und schaffen es, ihren Skulpturen eine bewundernswerte Lebendigkeit zu verleihen.

Einer dieser Bildhauer ist RICKSON Z. MUREHWA, der zu den bedeutendsten Künstlern Zimbabwes zählt und bereits mehrfach in Deutschland ausgestellt sowie Workshops geleitet hat. Sein Stil und seine filigrane Bildhauertechnik sind außergewöhnlich und haben zu seiner internationalen Anerkennung beigetragen. Seine Skulpturen wurden u.a. in Galerien in den USA, Kanada, Australien, China, den Niederlanden sowie auf der Expo2000 in Hannover ausgestellt. Am Eröffnungswochenende wird Rickson zeigen, wie er aus rauem Serpentin-Gestein eine Skulptur erschafft. Seine Werke wie die anderer namhafter Künstler aus Zimbabwe, darunter Bernard Matemera, Josiah Manzi, Joram Mariga, Taylor Nkomo oder Washington Matafi werden im IMBA-Skulpturengarten zu sehen sein.

Am ersten Ausstellungswochenende werden Sylvia Peter und Rickson Z. Murehwa anwesend sein.

Sylvia Peter
Secrets of Nature - Naturgeheimnisse
07.07.17  -  29.07.17

Regine Kalmárs Vorliebe gilt dem Figürlichen, dem gewohnten häuslichen Geschehen, der Landschaft. Szenische Kompositionen der Darstellung des Körperlichen, Stillleben und Landschaftsdarstellungen sind daher das Ergebnis ihrer malerischen und zeichnerischen Arbeit. Gegen das stilistische Einordnen wehrt sie sich schon deshalb, weil sie frei bleiben möchte von starren Festlegungen: „Ich will in meiner künstlerischen Arbeit auf die sich verändernden Eindrücke ohne Zwänge reagieren können. Ich gehorche keiner fest umrissenen Theorie, sondern arbeite offen und an persönlichen Neigungen orientiert. Meine Bilder sind nicht allegorisch, ich will nichts anderes ausdrücken, als das, was die Bilder zeigen.“ 

Thematisch passend werden Steinskulpturen aus Zimbabwe in einen Dialog mit ihren Bildern treten. 

Regine Kalmár
Frauen-Seiten - Bilder der Malerin Regine Kalmár
29.04.17  -  21.05.17

Das zweite Leben begann für den Maler Werner Thiele (1911-1992) als er aus dem für ihn nicht enden wollenden Krieg doch noch nach Hause kam. Gegen Ende des Krieges in sowjetische Gefangenschaft geraten, leistete Werner Thiele in einem Bleibergwerk unter härtesten Bedingungen Zwangsarbeit und wurde erst 1949 aus dem sibirischen Arbeitslage entlassen.

Nach seiner Heimkehr malte und zeichnete sich Werner Thiele das in Krieg und Gefangenschaft Erlebte von der Seele. Darüber hinaus bildeten Industrie- und Städtelandschaften, Natur, Meer und Schiffe, figürliche und abstrakte Kompositionen sowie Bilder mit religiösen Inhalten seine Motive.

Werner Thiele zeigte schon als Kind zeichnerische Begabung. Sein Vater verwehrte ihm aus Sorge um die finanzielle Absicherung des Sohnes eine Ausbildung an der Kunsthochschule. Der Beruf des Feinmechanikers sicherte seinen Lebensunterhalt und ermöglichte ihm, ohne künstlerische Konzessionen an das Publikum zu arbeiten. 

Werner Thiele setzte sich mit den Kunstströmungen des 20.Jahrhunderts intensiv auseinander, so dass Kubismus, Fauvismus und Expressionismus Spuren in seinem Werk hinterlassen haben, ebenso wie die abstrakte Malerei der 1960er Jahre. Seine Begeisterung für die deutschen Expressionisten war groß und deshalb war er 1938 entsetzt über die Ausstellung "Entartete Kunst" in Hamburg-Planten un Blomen.

 

Die IMBA-Galerie zeigt einen Ausschnitt von Werner Thieles Werk - die Gefangenschaft, der Mensch in der Stadtlandschaft sowie Menschen mit ihren Masken. Thematisch passend werden Steinskulpturen aus Simbabwe in einen Dialog mit seinen Bildern eintreten. 

Aufgrund der positiven Resonanz auf die Ausstellung ist der NDR auf Werner Thieles Werk aufmerksam geworden und hat in der Kultursendung, dem Abendjournal, auf NDR 90,3 am 3.März 2017 einen Beitrag gesendet. Nachzulesen und mit Bildern versehen ist der gelungene Beitrag auf der Website des Senders: www.ndr.de/kultur/kunst/hamburg/Erinnerungen-an-den-Maler-Thiele,wernerthiele102.html . Den dreiminütigen Podcast sendet IMBA Galerie auf Anfrage gerne zu: info(at)imba-galerie.de

 

 

Werner Thiele
DAS ZWEITE LEBEN - Erinnerung in Bildern an den Hamburger Maler Werner Thiele (1911-1992). Gefangenschaft - Großstadt - Masken
25.02.17  -  19.03.17